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Richtig mit dem Nutzer kommunizieren – Formulare

Formularen begegnet man im Internet überall. Von kurzen Eingaben zur Bestellung eines Newsletters bis hin zu komplexen Bestellvorgängen von Reisen erfordern zahlreiche Online-Abwicklungen die Eingabe von Daten durch den Nutzer. Doch hier entscheidet sich auch maßgeblich, ob dem Nutzer die Internetseite gefällt oder ob er sie nach kurzer Zeit ohne Ergebnis wieder verlässt. Damit Ersteres zutrifft, gibt es ein paar Regeln für Formulare zu beachten.

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In der Kürze liegt die Würze

Ganz wichtig für die Akzeptanz von Formularen ist ihre Länge, oder besser gesagt: ihre Kürze. Denn je kürzer ein Formular ist, desto weniger Aufwand bedeutet dies für die Nutzer. Felder, die ähnlich gelagerte Informationen abfragen, sollten gänzlich zusammengelegt werden. Dies gilt zum Beispiel für Telefonnummern. Ist die Angabe einer Telefonnummer freiwillig, spielt es auch keine Rolle, ob es sich um eine Festnetznummer oder eine Mobilnummer handelt. Insofern sollte für eine solche Angabe ausschließlich ein Feld verwendet werden. Spezialfelder wie Datumsangaben sollten zum Beispiel durch Dropdowns zur Verfügung gestellt werden. Auf diese Weise können Fehleingaben und unnötiger Zeitaufwand bei der Datenerfassung reduziert werden.

Den User bei Fehlern an die Hand nehmen

Trotz sorgfältiger Planung eines Formulars wird es immer Nutzer geben, die Pflichtfelder übersehen oder Falscheingaben tätigen. Wie der Nutzer in einem solchen Fall darauf hingewiesen wird, ist ein wichtiger Punkt im Web Design. Vor allem sollten die vergessenen oder falsch ausgefüllten Felder deutlich hervorgehoben werden, beispielsweise durch eine auffällige Farbgebung. So kann der Nutzer sofort sehen, was er noch nachtragen muss. Wichtig ist an diesem Punkt auch, alle Fehler oder fehlenden Felder sofort anzuzeigen, sodass der User gleich alle Felder korrigieren kann. Auf diese Weise verringert man die Absprung-, bzw. Abbruchrate der weiteren Nutzung der Seite auch bei den ungeduldigsten Usern enorm.

Eine Anzeige des Erfassungsfortschritts stellt ebenfalls eine wichtige Unterstützung für die User dar: So wird stets für Transparenz gesorgt, ob beispielsweise schon 80% der geforderten Daten angegeben wurden oder ob noch drei weitere Formularseiten ausgefüllt werden müssen. Beachtet man diese Punkte zum Design von Formularen und fügt noch Komfortfunktionen wie die Speicherung der Daten für Session und Nutzer an, so wird ein Formular ein wichtiges Hilfsmittel und kein abschreckendes Übel: Je einfacher und verständlicher ein Formular aufgebaut ist, desto größer ist die Bereitschaft der User, sich weiter damit auseinanderzusetzen.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von content.de

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